Der Alltagslärm bleibt draußen

Freitag, 13.01.2012

Eine Zellulosedämmung spart Heizenergie und dient zugleich dem Schallschutz

(djd/pt). Der Straßenverkehr direkt unter dem Fenster, der Rasenmäher des Nachbarn, laut spielende Kinder: Geräusche gehören zum Alltag dazu. Doch auch hier ist es eine Frage der Dosis, was noch gesund ist. Ein Zuviel an Lärm kann krank machen, Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen bewirken. Noch ärgerlicher wird der hohe Geräuschpegel, wenn dadurch dauerhaft der Schlaf beeinträchtigt wird. Dabei gibt es wirksame Mittel, Alltagsgeräusche einfach auszusperren – und zugleich den Heizenergieverbrauch nachhaltig zu senken.
Foto: djd/Isocell

Behaglich warme Räume

Freitag – 02.12.2011

Wohngesunde Innendämmung spart Energie und steigert die Lebensqualität

(djd/pt). Warm, gemütlich und wohngesund möchten wir es in den eigenen vier Wänden haben, wenn draußen Väterchen Frost das Zepter übernimmt. Als wünschenswerte Wohntemperaturen gelten dann hierzulande 19 bis 24 Grad. Doch nicht nur die absolut gemessene Lufttemperatur, sondern auch die Oberflächentemperatur der raumumgebenden Wände, Decken und Böden beeinflusst das Wohlbefinden. Eine unzureichend gedämmte, kalte Wand strahlt Kälte ab. Sitzen wir in ihrer Nähe, bekommen wir das Gefühl, dass es “zieht”. Oft wird dann die Heizung hochgedreht. Jedes Grad mehr im Zimmer bedeutet jedoch einen Mehrverbrauch an Heizenergie von etwa sechs Prozent. Das kostet Energie und belastet den Geldbeutel.
Foto: djd/Industrieverband Polyurethan-Hartschaum e. V.

Endspurt zum dichten DachEndspurt zum dichten Dach

Dienstag – 06.09.2011

Bis Jahresende 2011 muss die oberste Geschossdecke auch im Altbau gedämmt sein

(djd/pt). Der Endspurt läuft: Bis Ende 2011 müssen Dächer oder oberste Geschossdecken in Altbauten gedämmt sein. So hat es der Gesetzgeber in der gültigen Fassung der Energieeinsparverordnung (EnEV) vorgeschrieben. Doch die Realität sieht derzeit noch anders aus: In vielen Häusern entweicht weiterhin wertvolle Heizenergie ungehindert über das ungedämmte Oberstübchen. Dabei macht sich die Sanierung auch finanziell rasch bezahlt. Rund 30 Prozent der Wärmeverluste in älteren ungedämmten Wohnhäusern gehen auf das Konto des Dachs. Sowohl aus ökonomischen als auch ökologischen Gründen sollten Besitzer von Altbauten daher bis Jahresende aktiv werden.
Foto: djd/Paul Bauder

Fassaden neu gestaltenFassaden neu gestalten

Freitag – 19.08.2011

Moderner Vollwärmeschutz mit traditionellem Tonklinker

(djd/pt). Wenn die Hausfassade in die Jahre gekommen und unansehnlich geworden ist, dann ist es höchste Zeit für eine Renovierung. Putzabplatzungen oder kleine Risse sind nicht nur Schönheitsfehler, sie können auch Wasser ins Mauerwerk eindringen lassen und damit teure und schwer zu reparierende Folgeschäden verursachen. Wer für lange Jahre Ruhe haben will, der findet zum Beispiel mit Klinker eine wetterfeste und langlebige Alternative zur verputzten Hausfront.
Foto: djd/Böger Fassaden & Bauelemente GmbH

Großzügiges Wohnen beginnt am Boden

Freitag – 01.07.2011

Laminatböden in Großdielenoptik sorgen für “mehr” Raum im Raum

(djd/pt). Der Trend zu einer offenen Bauweise und großzügiger Raumgestaltung ist in der heutigen Architektur ungebrochen. Und diese Großzügigkeit kann nun bereits am Boden beginnen: Laminatböden in Großdielenoptik beweisen im wahrsten Sinne des Wortes Format und verleihen einem Raum noch mehr Tiefe. Vom Hersteller Haro gibt es beispielsweise den Laminatboden “Gran Via” in Großdielenoptik mit vier Fasen – den Rillen an allen Seiten des Elements – und einer eindrucksvollen Breite von 24,3 Zentimetern bei 2,2 Metern Länge. Zusammen mit den strukturierten Oberflächen wird eine Plastizität erzeugt, wie man sie bisher nicht von Laminatböden kannte. Dank des Verbindungssystems “Top Connect” lassen sich die Elemente auch noch ganz einfach selbst verlegen.
Foto: djd/Hamberger Flooring

Ein echtes EnergiesparhausEin echtes Energiesparhaus

Dienstag – 31.05.2011

Beim Neubau Umwelt und Geldbeutel schonen

(djd/pt). Die Bundesbürger verwenden Energiesparlampen, achten auf die Effizienz ihrer Haushaltsgeräte und vermeiden möglichst den Stand-by-Betrieb. Dennoch verbrauchen die Deutschen jährlich 278 Milliarden Kilowattstunden Energie völlig unnötig. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Frankfurter Messe. Allerdings handelt es sich dabei größtenteils nicht um Strom, sondern um Wärmeenergie, die überwiegend noch immer aus fossilen Brennstoffen gewonnen wird.
Foto: djd/Rensch-Haus GmbH

Schön und dicht

Dienstag – 10.05.2011

Die Haustür spielt bei der Wärmedämmung eine wesentliche Rolle

(djd/pt). Eine neue Haustür wertet die Fassade eines Hauses auf und lässt sie mit einfachen Mitteln in einem neuen Licht erstrahlen. Neben dem Design gibt es beim Kauf einer Tür aber noch weitere wichtige Faktoren zu beachten. Genau wie die Fenster spielt sie eine wichtige Rolle für die Wärmedämmung der Gebäudehülle. Ein zugiger und kühler Hausflur ist nicht nur unangenehm, die Wärmeverluste durch einen schlecht gedämmten Hauszugang wirken sich auch auf die Heizkosten aus. Ein neues Modell sollte deshalb mindestens den Anforderungen aus der aktuellen Fassung der Energieeinsparverordnung (EnEV) entsprechen oder sie sogar übertreffen.
Foto: djd/Groke Türen und Tore

Energiesparen mit StilEnergiesparen mit Stil

Montag – 28.03.2011

Faltstores mit Waben-Textil setzen Designakzente und senken die Energiekosten

(djd/pt). Innenliegender Sonnenschutz ist nicht nur ein wesentliches Element der Raumgestaltung, sondern trägt auch zu einem besseren Raumklima bei. Zahllose Formen, Farben und Materialien bieten Freiraum für eine individuelle Dekoration und sind ohne großen Aufwand zu montieren. Doch Sonnenschutz kann heute weit mehr.
Foto: djd/Warema

Gut für Waschmaschine, Wäsche und die Umwelt

Montag – 14.03.2011

Die Nutzung von Regenwasser für den Haushalt lohnt sich mehrfach

(djd/pt). Die Waschmaschine ist neben der WC-Spülung der größte Wasserverbraucher im Haus. Dabei ist das wertvolle Nass, das die Wasserwerke in vielen Regionen Deutschlands ins Haus liefern, für den Betrieb der Maschine eigentlich alles andere als ideal. Überall dort, wo Kalk über den Boden ins Grundwasser gelangt, stellt hartes Wasser die Technik der Waschmaschine auf die Probe – Geräteausfälle durch Kalkablagerungen sind keine Seltenheit. Immer mehr Haushalte nutzen daher Regenwasser nicht nur zur Gartenbewässerung, sondern auch im Haus.
Foto: djd/www.fbr.de

Sparen im AlltagSparen im Alltag

Freitag – 11.02.2011

Investieren in energiesparende Geräte lohnt sich

(djd/pt). Was das Energiesparen anbelangt, sind die Bundesbürger seit Jahren den nationalen und internationalen Richtlinien weit voraus: Im Kleinen werden ineffiziente Glühbirnen ersetzt und im Großen werden Häuser und Wohnungen einer Rundumerneuerung unterzogen – von der Fassadendämmung bis hin zu den Solarzellen auf dem Dach. Selbst bei den Geräten des täglichen Gebrauchs stehen Helfer, die wenig Energie verbrauchen, hoch im Kurs und bieten kleine, aber dauerhafte Einsparmöglichkeiten.
Foto: djd/Philips

Wohlige Wärme

Dienstag – 25.01.2011

Moderne Fußbodenheizungen arbeiten besonders energieeffizient

(djd/pt). Schon die alten Römer schätzten ihre wohlige Wärme: Die Fußbodenheizung zählt zu den technischen Errungenschaften der Antike, die in ihrem Grundprinzip bis heute überdauert haben. Die Funktionsweise moderner Systeme freilich hat mit dem historischen Vorbild nicht mehr viel gemeinsam. Die Flächenheizung spendet heute nicht nur Behaglichkeit, sondern ist zugleich eine sparsame Alternative zu konventionellen Heizkörpern. Dies gilt nicht nur für den Neubau, sondern auch für die Modernisierung: Zeitgemäße Heizsysteme wie beispielsweise von Variotherm sind so kompakt, dass sie sich auch nachträglich installieren lassen.
Foto: djd/Variotherm Heizsysteme

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